Rot Schriftzug

Als ich heute morgen wach geworden bin und überlegte, ob ich schon aufstehen sollte, oder nochmal versuche ins Land der Träume zu entschwinden, ließ mich ein Gedanke nicht mehr los.

Wenn ich am Wochenende morgens schon alleine wach bin, welch bessere Zeit gibt es um kreativ zu werden? Und außerdem hatte ich da noch eine Sache, die ich in meinem Ausprobier-Skizzenheft machen wollte.

Also, die letzte Müdigkeit abgeschüttelt und ran an den Schreibtisch. Und nein, von dem gibt es kein Foto, da ist – sagen wir mal, zu viel los im Moment… 😉

In meinem Kopf hat sich eine Idee festgesetzt, die ich in einem Skillshare Kurs von Danielle Krysa „Creative Breakthrough 8 Exercises to Power Your Creativity Confidence Career“ gehört hatte.

Was ist Skillshare?
WERBUNG: Skillshare ist eine kostenpflichtige Video-Plattform für Kreative.

Ich selbst habe mich vor mittlerweile schon einigen Jahren für ein jährliches Abo entschieden. Die Videos, behandeln alle möglichen Themen, von Basis-Zeichenkursen über verschiedene Materialien bis zum digitalen Zeichnen und noch viel mehr.

Die Qualität der Videos ist unterschiedlich, aber ich bin mit fast allen Videos die ich geschaut habe mehr als zufrieden und über die Jahre sind das wirklich einige. „Leider“ sind es so viele, dass ich mit dem Anschauen fast gar nicht hinterher komme, da immer wieder neue dazu kommen, z. B. auch von Peggy Dean. 😉

Wenn Ihr neugierig geworden seid und Ihr Euch dort einmal umschauen wollt, wäre es nett, wenn Ihr dies über meinen Skillshare-Link macht. Warum? Ihr könnt dann eine Weile den Premium Zugang kostenlos testen und solltet Ihr Euch anschließend entscheiden und ebenfalls ein Abo buchen, bekomme ich einen kostenloses Monat gut geschrieben.

Die Idee: Innerhalb von Regeln kreativ sein!

Sketchnote Straße
Offene Regeln

So manches Mal weiß man nicht so genau was man machen soll, man möchte gerne loslegen, aber dann sitzt man vor seinem weißen Papier und fängt an zu grübeln.

Danielle hat vorgeschlagen sich selbst einige Regeln aufzustellen und innerhalb dieser kreativ zu werden. Ich habe mir drei Regeln vorgegeben, wie viele Ihr selbst nutzt, ist jedem selbst überlassen. Das kann man ja auch von mal zu mal variieren. Meine drei Regeln:

  • Eine Farbe auswählen (ich nehme eine meiner Lieblingsfarben): Rot
  • Ich möchte diverses Zeichenmaterial zeichnen, welches Rot ist.
  • Ich nutze das Zeichenmittel selbst um es zu kolorieren.

Ich habe mir also erst einmal ein paar rote Stifte und meinen Aquarellkasten heraus geholt und diese skizziert.

Tipp: Ihr könnt die Seite auch gut nach und nach vervollständigen, wenn Ihr nicht genügend Zeit habt oder Euch auf Anhieb nicht genug Dinge einfallen.
Stift gezeichnet und schattiert

Ich fange immer mit den für mich einfachsten Teilen an, so wird man schon einmal ein bisschen warm, ohne sich zu sehr zu stressen. Danach fallen dann auch kompliziertere Modelle leichter.

Teil des Aquarellkastens

Oder auch den Teil des Aquarellkastens, der die Farbe / Farben enthält, dich ich ausgesucht habe. Auch direkt mit dem heutigen Datum versehen, damit ich in meinem Skizzenbuch ein wenig nachhalten kann, wann ich was gemacht habe.

(Ich weiß wie neugierig ich – später – sein kann 😉 )

Jeden Gegenstand den ich gezeichnet habe, habe ich dann mit seiner eigenen Farbe koloriert, so sieht man auch schön die unterschiedlichen Töne, die man zur Verfügung hat. Schade nur, dass rechts oben der Glitzerstift auf dem Foto nicht so gut rüber kommt…

So füllt sich nach und nach die Seite und bei mir durften auch noch ein paar rote Washitapes mit ins Bild, weil ich fand, dass sie so schön dazu passen. – Und außerdem noch ein paar weiße „Flecken“ ausfüllen.

Fertige Skizzenbuchseite – Rot

Probiert diese „Regeln“ doch auch einmal selbst aus. Wie Ihr seht, muss es nicht unbedingt realistisch aussehen, Ihr könnt auch noch einfacher in den Formen werden. Oder wenn Ihr gar nicht zeichnen wollt, dann macht Euch Eure Regeln, wie sie am besten zu Euch passen. Vielleicht macht Ihr auch eine Collage mit ganz anderen Gegenständen.

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