Schattierungen / Muster

Muster-Übung
Üben, üben, üben…. das macht man bei allen Dingen, in denen man sich verbessern möchte. Also auch beim Zeichnen. Heute war das Thema Schattierungen, bzw Muster an der Reihe. Wie erreicht man unterschiedliche Schattierungen mit dem Bleistift, oder auch mit Kohle usw.?

Klar, jetzt kann man sagen: Natürlich, einige Stellen sind hell und andere dunkel. – Das schon, aber, wie sagt man so schön, es gibt ja nicht nur schwarz und weiß, sondern dazwischen noch so viele verschiedene Grautönungen. Und dazu kommt dann auch noch, was man denn da eigentlich zeichnen will. Ist es ein eher feiner oder grober Stoff, vielleicht auch Gemüse oder Obst, Kleidung, Menschen, alles hat Schattierungen, aber sie sehen verschieden.

Am besten man übt sich zunächst in unterschiedlichen Mustern, um heraus zu finden, welche Auswirkung/welches Aussehen man mit welchen Mitteln erzeugen kann. Zum Beispiel so, wie hier:

Muster-Übung

Verschiedene Muster

Oder hier:

Muster-Übung2

Verschiedene Muster in einer Fantasieform

 

Zunächst ist es noch recht langweilig, aber nach und nach habe ich immer mehr Spaß daran gefunden und schwups, waren zwei entspannte Stunden vorbei.

Wo fängt man an? – Um einen Rahmen zu haben, an dem ich mich ein wenig Orientieren konnte, habe ich einfach einige Schlangenlinien auf das Blatt gezeichnet und mir dann die jeweiligen Aus- oder Einbuchtungen als Startpunkt für mein jeweiliges Muster genommen. Nah an der Linie mit mehr Druck und dicht aneinander und je weiter weg, mit weniger Druck und auch der Abstand der einzelnen Striche weiter auseinander gezeichnet.

Solche Muster können richtig interessant werden, so dass man immer mehr Lust bekommt, sie weiter auszuarbeiten. Auch schön sieht es aus, wenn man der vorher gezeichneten Schlangenlinie mit ein wenig Abstand folgt und diese zweite Linie mit unterschiedlichem Druck auf den Stift zieht. Dazu sucht man sich einen Anfangspunkt an der Schlangenlinie aus, setzt dort direkt an und zieht, wie oben beschrieben, die Linie und sucht sich einen nicht allzu weit entfernten Endpunkt aus, an dem man sie wieder an die Schlangenlinie anstoßen lässt. (Im ersten Bild habe ich das öfter gemacht.)

Viel Spaß beim Üben!

 

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